Warum Milch nicht ungesund ist, aber manche sie meiden sollten! - Gannikus.de

Individuell betrachtet: Warum Milch nicht ungesund ist, aber manche sie meiden sollten!

Im Folgenden wollen wir genauer ausführen, was die Wissenschaft zum Thema Milchverzehr und deren gesundheitlicher Auswirkungen zu sagen hat und wie wir entscheiden können, ob Milch deinem Körper tatsächlich guttut oder nicht. Milch gilt wohl klassischerweise als Inbild gesunder Ernährung. Deine Mutter säugte dich wahrscheinlich als Baby an ihrer Brust mit Muttermilch, sie verabreichte dir als Kind Milch mit Honig am Abend, wenn du aufgekratzt warst. Du hast deine beliebtesten Stars mit Milch in der Hand als Teil ikonischer Werbekampagnen gesehen. Es schien stets so, als ob Milch nicht bloß gesund, sondern schlechthin eine Notwendigkeit gewesen wäre. 

Und nun auf einmal nicht mehr?

„Jede Art natürlicher Lebensmittel ist nicht an sich schlecht; es sind vielmehr die Ernährungsmuster, die zu Erkrankungen führen können“, sagt Robin Foroutan, ein integrativer Diätetiker am Morrison Center in New York City und Repräsentant der National Academy of Nutrition and Dietetics.

Mit anderen Worten, es gibt wenige Gründe, ein einzelnes natürliches Lebensmittel als potenzielle Bedrohung für deine Ernährung zu betrachten. Milch ist nicht gefährlich, aber sie bekommt auch nicht jedem. Wir wollen dir hier die Vorzüge aufführen, die Milch den meisten Menschen bietet, aber auch erklären, für wen eine milchfreie Ernährung besser geeignet wäre.

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Die Fakten über Milch

Milch – oder genauer Kuhmilch – ist eine großartige Bezugsquelle für Protein, Calcium und Vitamin D, die allesamt besonders wichtige Nährstoffe sind und in der Durchschnittsbevölkerung in nicht ausreichender Menge aufgenommen werden. Es ist deutlich schwieriger, genügend Calcium zu konsumieren, wenn man gänzlich auf Milchprodukte verzichtet. Calcium ist enorm wichtig für einen starken Knochenbau, zu dem auch Vitamin D und Kalium, die ebenfalls in Milch enthalten sind, beitragen. Man kann sich zwar nicht allein auf Milch verlassen, um Osteoporose zu bekämpfen und vorzubeugen, sondern benötigt darüber hinaus Magnesium, welches in Milch nur geringfügig enthalten ist sowie Vitamin K, zu finden in Fisch, grünem Gemüse, Fleisch und Eiern, aber Milch hilft dabei, eine ganze Menge der nötigen Nährstoffe abzudecken.

Damit sei auch gesagt, dass es einige andere Nahrungsmittel gibt, die einen wichtigen Beitrag zur Knochengesundheit leisten. Eine Tasse Spinat zum Beispiel enthält 350 Milligramm Calcium (etwas mehr als in einer Tasse Milch, in der sich 300 Milligramm befinden) und liefert ebenfalls Ballaststoffe und Folsäure. Eine Dose Lachs liefert dagegen 380 Milligramm Calcium und Omega-3-Fettsäuren, die die Herzgesundheit fördern.

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Wieviel Milch solltest du trinken?

Wenn du dich für Milchprodukte entscheiden solltest, ist eine Portion pro Tag eine gute Richtlinie. Nach Ansicht der ernährungswissenschaftlichen und medizinischen Forschung sollten dabei Milchprodukte als Begleitung vollwertiger Mahlzeiten eingesetzt werden, etwa ein Stück Käse auf Brot oder eine Quarkspeise als Dessert.

Diese Richtlinie könnte überraschend sein angesichts der bislang stets verbreiteten Empfehlung von drei täglichen Portionen. Aber die neuere Forschung legt die Vermutung nahe, dass das bereits eine zu hohe Menge sein könnte. Ausnahmen gelten für Kinder und ältere Menschen, weil sie wählerischer bei der Nahrungsauswahl sind und andernfalls nicht auf die benötigte Menge an Nährstoffen kommen. Außerdem besitzen Kinder im Wachstum einen höheren Bedarf an Calzium, ältere Menschen hingegen benötigen mehr Protein bezogen auf die Gesamtkalorienaufnahme.

Warum du nicht zu viele Milchprodukte konsumieren solltest

Für den Fall, dass du Milch magst und auch nicht laktoseintolerant bist, gilt nach Meinung der Forscher, dass ein moderater Milchproduktekonsum unbedenklich ist. Der zentrale Grund für die Abträglichkeit eines zu hohen Milchverzehrs liegt vor allem darin, dass man dazu neigt, weniger andere gesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen. Das Gegenteil könnte ebenso zutreffen. Wenn Leute Milch gänzlich aus ihrem Ernährungsplan verbannen und sich dabei besser fühlen, liegt es meist nicht daran, dass die Milchprodukte ihrer Gesundheit geschadet hätten, sondern daran, dass sich ihre Ernährung insgesamt ausgewogener gestaltet, wenn sie Milch durch andere nährstoffdichte Lebensmittel ersetzen.

Ein weiterer Aspekt, der zu berücksichtigen ist, sofern man nicht nur Magermilch verzehrt, ist die Menge an gesättigten Fetten, die in Milchprodukten enthalten sind. Zwar werden die Ausirkungen von gesättigten Fetten auf die Gesundheit immer noch sehr kontrovers diskutiert, aber die meisten Gesundheitsexperten stimmen darin überein, dass eine Erhöhung der Zufuhr an gesättigten Fettsäuren den Cholesterinspiegel  ansteigen lässt, zumindest slange kein erhöhter Bedarf vorliegt. Das wiederum kann das Risiko cardiovaskulärer Erkrankungen steigern.

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Milchmythen, über die man sich keine Sorgen machen muss

Nicht alle Bedenken, die über den Milchkonsum im Umlauf sind, sind aus wissenschaftlicher Perspektive gleichermaßen relevant. Die Gerüchte etwa, dass Milch deinen Hormonhaushalt durcheinanderbringe oder Herzkrankheiten verursache, sind weitgehend unbegründet. Die meisten Experten sagen, dass mit Ausnahme eines möglicherweise erhöhten Prostatakrebserkrankungsrisikos (dazu später mehr) keinerlei valide Daten existierten, die ein Gesundheitsrisiko durch Milchverzehr belegen würden.

Außerdem müssen die meisten Studien, die ein angebliches Gesundheitsrisiko des Milchkonsums postulieren, stets im Zusammenhang mit anderen widersprechenden Untersuchungen gesehen werden. So kommt zum Beispiel eine im British Journal of Nutrition publizierte Studie zu dem Schluss, dass der Verzehr von Vollfettmilchprodukten das Risiko erhöht, an Diabetes zu erkranken. Nichtsdestoweniger kommt eine andere Untersuchung, die im Journal Circulation veröffentlicht wurde, zu dem Ergebnis, dass gerade der Verzehr von Vollfettmilchprodukten Diabetes vorbeuge bzw. das Erkrankungsrisiko mindere.

Macht Milch dick?

Wenn du schon einmal gehört hast, dass Milch dick machen soll, dann kannst du beruhigt sein, denn das ist überhaupt nicht bewiesen. Es stimmt zwar, dass Milch von Säugetieren stammt und seine biologische Funktion das Wachstum von Jungtieren ist – deshalb enthält Milch auch natürlicherweise das Wachstumshormon und IGF-1; aber die in Milch enthaltenen Menge reichen weder dazu aus, Fettsucht auszulösen noch (leider) eine messerscharfe Definition zu begünstigen. Es gibt lediglich eine Belege dafür, dass Milchverzehr nach dem Training den Muskelaufbau fördern kann, doch das in erster Linie aufgrund des darin enthaltenen Proteins.

Natürlich wirst du zunehmen, wenn du jeden Tag Eis isst und alles mich Käse überbäckst, was du zu dir nimmst, aber wenn du Milchprodukte – auch Vollfettmilchprodukte – in bedarfsgerechten Mengen konsumierst, kann dir das im Gegenteil sogar beim Fettabbau helfen. Fett und Protein senden ein wichtiges Signal ans Gehirn, nämlich das der Sättigung, was wiederum die Kontrolle über deine Portionnenerleichtert.

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6 gute Gründe, Milchprodukte zu meiden

Zwar entwickelt sich die wissenschaftliche Forschung immer weiter und liefert immer wieder neue Erkenntnisse, aber nach momentanem Stand sind Milchprodukte eher als gesundheitszuträglich einzustufen. So wird mit dem Milchkonsum assoziiert, das Körpergewicht besser kontrollieren zu können und ein neutrales oder sogar reduziertes Risiko der Erkrankung an Typ-2-Diabetes, ein vermindertes Herzinfarktrisiko sowie eine höhere Mineraldichte der Knochen in Verbindung gebracht.

Das hört sich alles großartig an, aber es ist natürlich nicht die ganze Story. Das größte Problem ist die mangelnde Generalisierbarkeit der Daten, da jedes Individuum körperlich unterschiedlich konstituiert ist: Während die meisten Menschen mindestens ein moderates Maß an Milchprodukten tolerieren können, sind manch andere so sensibel, dass Milchprodukte Reizungen und Entzündungen im Magen- und Darmbereich auslösen können. Wenn du also den Eindruck hast, dass du Milch nicht gut verträgst, dann fällst du vielleicht unter eine der folgenden sechs Guppen.

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1. Du bist laktoseintolerant

Eine echte Milchallergie ist relativ selten, aber viele Menschen leiden bis zu einem gewissen Grad an Laktoseintoleranz, was bedeutet, dass sie Milchzucker nicht richtig verdauen können. Symptome sind Krämpfe, Blähungen und Durchfall. Eine Intoleranz ist recht leicht zu erkennen, da sie eine rasche Reaktion nach dem Milchverzehr auslöst.

Wenn du tatsächlich laktoseintolerant sein solltest, kann es trotzdem sein, dass du bestimmte Milchprodukte beschwerdefrei genießen kannst, während du dennoch auf reine Milch verzichten musst. Hartkäse und probiotischer Naturyoghurt enthalten beispielsweise meist keine Laktose. In der heutigen Zeit gibt es jedoch in jedem Supermarkt laktosefreie Alternativen zu Trinkmilch, Quark und Co. 

2. Du bist zwar nicht laktoseintolerant, aber bekommst trotzdem Magen/Darmbeschwerden

Vielleicht bist du negativ auf eine Laktoseintoleranz getestet worden, aber Milch macht dir trotzdem ein ungutes Gefühl im Magen und/oder Darm. Das ist vermutlich keine Einbildung. Milchprodukte enthalten Proteine wie Casein und Molke (Whey), auf die mache Menschen sensibel reagieren. Unglücklicherweise kann man eine Unverträglichkeit dieser Proteinsorten nur schwer nachweisen.

Wenn dir also deine Intuition sagt, dass irgendetwas nicht stimmt, dann kannst du ihr wahrscheinlich vertrauen. Oder mach selbst den Test, indem du für ein paar Wochen alle Milchprodukte aus deinem Ernährungsplan streichst und die Reaktion deines Körpers beobachtest. Bleibt eine Reaktion aus, kannst du nach und nach ein Milchprodukt nach dem anderen wiedereinführen, um zu schauen, was du verträgst und was nicht. Sobald dein Körper zu rebellieren beginnt, weißt du, an welchem Milchprodukt es liegt.

3. Milch macht dich behäbig

Verdauungsprobleme sind nicht die einzigen Symptome einer Intoleranz. Mancher mag sich aufgebläht, müde oder träge fühlen, nachdem er Milchprodukte verzehrt hat, wobei man gegen eine oder mehrere Bestandteile der Milch intolerant sein kann. Manche Menschen merken es nicht einmal bis zum nächsten Tag, an dem dann ein "Food Hangover" eintritt.

Wenn du dich bei dieser Beschreibung angesprochen fühlst, könnte es einen Versuch wert sein, Milchprodukte für ein paar Wochen aus dem Ernährungsplan zu verbannen und anschließend Schritt für Schritt wiedereinzuführen, um spezifische Sensibilitäten gegenüber bestimmten Produkten und deren Inhaltsstoffen zu erforschen. Unter dem Strich kann man aber festhalten, dass du Milchprodukte aus deinem Plan streichen solltest, wenn du dich ohne besser fühlst.

4. Du fühlst dich verstopft, wenn du Milchprodukte isst

Du hast vielleicht schon einmal davon gehört, dass Milchprodukte die Schleimproduktion anregen sollen, auch wenn das bislang nicht wirklich belegt werden konnte.

Vor diesem Hintergrund sei gesagt, dass es möglich scheint, wenn man den Selbstberichten einiger Menschen glauben mag, die ein Gefühl der Verschleimtheit nach dem Verzehr von Eiskreme oder ähnlichem verspüren. Die Ursachen hierfür ist nicht wirklich klar erforscht, aber sehr wahrscheinlich ist diese Reaktion auf eine Intoleranz zurückzuführen, denn eine Sensibilität gegen einen bestimmten Stoff erzeugt Reizungen und Entzündungen, die wiederum die körpereigene Schleimproduktion anregen, die als Schutzmechanismus fungiert, um den Reizstoff abzuwehren.

5. Du hast über überdurchschnittlich hohes Prostatakrebserkrankungsrisiko

Die wissenschaftliche Befundlage zu einer Korrelation zwischen Milchproduktverzehr und verschiedenen Krebsarten ist bestenfalls als vage zu bezeichnen. Manche Studien kommen zu dem Schluss, dass es das Brustkrebserkrankungsrisiko erhöhen könnte, während andere eine Reduktion dieses Parameters feststellen. Mit Prostatakrebs verhält es sich ein bisschen anders. Die Belege dafür, dass Milchprodukte das Erkrankungsrisiko an Prostatakrebs substanziell erhöht, sind nur bedingt verlässlich, aber sie geben für Experten diffusen Anlass zur Sorge. Wenn etwa in deiner Familiengeschichte Fälle von Prostatakrebs vorgekommen sind oder dein PSA, das bedeutet das sogenannte prostataspezifische Antigen, das über einen Bluttest gemessen werden kann, erhöht ist, wäre es eine Überlegung wert, Milchprodukte aus deinem Ernährungsplan zu streichen oder zumindest deren Konsum zu reduzieren.

6. Du magst einfach keine Milchprodukte

Für die meisten gesunden Erwachsenen ist der beste Grund zur Meidung von Milchprodukten einfach eine individuelle Abneigung aus ethischen Gründen. Wenn du Veganer bist und keine Produkte verzehren willst, deren Herstellung Tiere involviert, oder über die Umweltbelastungen besorgt bist, die durch die industrielle Agrarwirtschaft erzeugt wird, so sind das vollkommen gerechtfertigte Gründe, um auf Milch zu verzichten. Es wird dann zwar schwierig, wichtige Nährstoffe wie Calcium in ausreichender Menge einzunehmen, aber es gibt Alternativen. Tofu, Bohnen und bestimmtes Gemüse enthalten auch Calcium.

Unterm Strich lässt sich sagen, dass Milch an sich ein hochwertiges Lebensmittel ist, das viele lebensnotwendige Nährstoffe in einer Qualität enthält, die der menschliche Körper sehr gut aufnehmen und verwenden kann. Dennoch ist Milch sicherlich nicht für jedermann geeignet. Sollte eine diagnostizierte Laktoseintolleranz oder gar Milchallergie vorliegen, sind das berechtigte Gründe um auf Kuhmilch zu verzichten, beziehungsweise laktosefreie Alternativen zu verwenden. Darüberhinaus kann es aber auch sein, dass du dich nach dem Verzerh von Milch einfach unwohl fühlst und desshalb vielleicht verzichten möchtest. Am Ende des Tages ist diese Entscheidung individuell.


Primärquelle: www.bornfitness.com/is-milk-bad-for-you/

Literaturquellen:

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Yakoob, Mohammad Y., et al. "Circulating biomarkers of dairy fat and risk of incident diabetes mellitus among men and women in the United States in two large prospective cohorts." Circulation133.17 (2016): 1645-1654.

Roy, Brian D. "Milk: the new sports drink? A Review." Journal of the international society of sports nutrition 5.1 (2008): 15.

Thorning, Tanja Kongerslev, et al. "Milk and dairy products: good or bad for human health? An assessment of the totality of scientific evidence." Food & nutrition research 60.1 (2016): 32527.

Zang, Jiajie, et al. "The association between dairy intake and breast cancer in western and Asian populations: a systematic review and meta-analysis." Journal of breast cancer 18.4 (2015): 313-322.

 

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