So viel Öl steckt in den "Bazookas" vom "Synthol Freak"! - Gannikus.de

Unvorstellbar: So viel Öl steckt in den "Bazookas" vom "Synthol Freak"!

Das System vieler Fitness-Studiobesucher ist, zuerst ihre Arme und dann den erst Rest ihres Körpers durch konsequentes Training und eine ausgewogene Ernährung in Form zu bringen und wachsen zu lassen. Das Ziel von Kirill Tereshin war vermutlich bis vor Kurzem noch ebenfalls, den allergrößten Bizeps der Welt zu erlangen. Das allerdings nicht durch regelmäßige körperliche Ertüchtigung, sondern mithilfe ölartiger Substanzen, die er sich injizierte. In einem YouTube-Video eines russischen Kanals, der auf Deutsch übersetzt so viel wie "lebe großartig" heißt und von Moderatorin Elena Malysheva geführt wird, erklärt die Ärztin, wie viel Synthol in Kirill Tereshins Armen tatsächlich steckt und ob es sich, wie von ihm angenommen, ohne lebensbedrohliche Komplikationen entfernen lässt.

Vor einigen Jahren war Kirill ein ganz normaler junger Mann aus Russland. Das änderte sich jedoch schlagartig, als er sich unzählige Spritzen, die ein ölartiges Gemisch enthielten, in seine beiden Oberarme spritzte. Gefühlt von einem Tag auf den anderem wurde er wegen seines Bizepsumfangs zum Star der Nation. Im Juli gestand der wohl bekannteste "Synthol Freak" dann auf Instagram, dass er seine "Bazookas" retten wolle und startete deshalb einen Online-Spendenaufruf, weil er laut eigener Aussage neben der ständig erhöhten Temperatur von 38 Grad an Zysten und Knoten leide. Aufgrund dessen wandte sich der oben genannte Kanal gemeinsam mit Kirill an die besten Mediziner Russlands und lies zahlreiche Untersuchungen durchführen, die von Blutanalysen bis Computertomographien und Ultraschalls reichten.

Von den Entwicklungen der giftigen Stoffe in den Armen seien die Mediziner ihren Angaben zufolge schockiert gewesen, berichtet Elena Malysheva. Die Nerven seien schon so überstrapaziert, dass der Bizeps und Trizeps des jungen Mannes keine bis wenig Reaktion aufweisen würden. Bereits Anfang des Jahres 2018 wandte sich der junge Russe an die Spezialisten, doch ohne Erfolg: Das Synthol könne nicht entfernt werden, da die Substanz in die Muskelfasern eingedrungen sei. Seit Kirill sich beraten ließ, das heißt seit eineinhalb Jahren, habe er sich, wie er selbst sagt, nichts mehr in seine Arme injiziert und verstärkt auf seine Ernährung geachtet. Eine körperliche Belastung sei aufgrund des zu hohen Risikos, noch mehr Schaden anzurichten, undenkbar.

Kirill Tereshin erklärt der Ärztin, dass er alles machen würde, um das Synthol aus seinen Oberamen entfernen zu lassen.

Als der Social Media Star einen Chirurgen aufgesucht habe, versicherte ihm dieser, dass es möglich sei, das Synthol "herauszuschneiden". Doch laut den renommierten Ärzten, die bei der Fernsehshow im Publikum sitzen, müsse jedem Vollidioten klar sein, dass dies ohne Beschädigung der Muskulatur nicht realisierbar sei. Es sei nur möglich, mit einer Spritze ein paar Milliliter herauszusaugen. Wie viel machen diese Milliliter aber letztlich aus? Um genau zu sein nur einen Bruchteil, denn Kirill erklärt, dass er sich über Monate hinweg ganze sechs Liter Synthol in seine Arme gepumpt habe.

Laut der renommierten russischen Ärztin hätten sehr wenige Mediziner Ahnung über den Vorgang, den diese ölartigen Substanzen im Körper verursachen, weshalb sich das Ärztekonsilium in dieser Show zusammengefunden habe, um die beste Betreuung für Kirill gewährleisten zu können. Elena Malysheva versichert dem 23-Jährigen, dass das bestimmt kein einfacher Prozess werde, sie ihn jedoch weiterhin bei professionellen Fachkräften unterbringen würde.

Kirill Tereshin scheint in dem YouTube-Video eigentlich recht vernünftig zu sein, doch er klammert sich womöglich an jede noch so kleine Hoffnung, wie man an der Aussage des Chirurgen, der er Glauben geschenkt hat, erkennen kann. Der junge Mann berichtet, dass er dank der sozialen Medien alles in allem ein sehr glückliches, zufriedenes und finanziell unabhängiges Leben führe. Zusammengefasst rät Elena dem "Synthol Freak", die Untersuchungen und Kontrollen der Ärzte weiterhin anzugehen und sich nicht auf die Meinung eines einzigen Chirurgen zu verlassen.

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