Jetzt von Experten entwickelte Produkte sichern!
GANNIKUS Original
spot_img
spot_img

Chris Bumstead ist überzeugt: Er hätte Arnold Schwarzenegger geschlagen!

Chris Bumstead zählt derzeit zu den beliebtesten Bodybuildern auf der Welt. Der Classic Physique Athlet schaffte es 2019 Breon Ansley vom Olympia-Thron zu stoßen und legte seitdem eine Siegesserie hin. Auch wenn Chris Bumstead Arnold Schwarzenegger als den größten Bodybuilder aller Zeiten bezeichnet, ist der Kanadier überzeugt, den Österreicher nach heutigen Maßstäben schlagen zu können.

Die Classic Physique läutete eine neue Ära im Bodybuilding ein

Wer einen historischen Blick auf das Bodybuilding wirft, unterteilt dieses gerne in verschiedene Phasen. Vor allem die Goldene Ära, die Ende der 1960er begann, wird vielen Fans auch heute noch ein Begriff sein. Neben Athleten wie Franco Columbu oder Frank Zane war es insbesondere Arnold Schwarzenegger, der diese Zeit prägte. Der Österreicher gewann sechsmal in Folge den Mr. Olympia und schuf damit das Fundament seines heutigen Standings im Sport.

Die ästhetischen Körper der 1970er Jahre waren jedoch nur von kurzer Dauer. Die Nutzung unterstützender Substanzen nahm weiterhin zu, so dass der Trend nach immer mehr Muskelmasse sich nicht aufhalten ließ. Nach der Übergangsphase in den 1980ern läutete Dorian Yates 1992 die Ära der Massemonster ein.

Was dem Sport auf der einen Seite imposante Athleten wie Ronnie Coleman, Markus Rühl oder Nasser El Sonbaty brachte, führte auf der anderen Seite dazu, dass die Popularität des Bodybuildings in der öffentlichen Wahrnehmung litt. Mit der Einführung der Men’s Physique vor gut zehn Jahren gelang der IFBB bereits eine Kehrtwende. Immer mehr Athleten nahmen wieder an Bodybuilding-Wettkämpfen teil. Auf einigen regionalen Shows löste die Badehosenklasse sogar das Schwergewichtsbodybuilding als Highlight des Abends ab.

Der ganz große Wurf gelang jedoch mit der Classic Physique. Nachdem auch diese Klasse sich zu Beginn noch in einer Findungsphase befunden hatte, etablierte der amtierende Champ inzwischen einen gewissen Standard. Chris Bumstead könnte wie einst Arnold Schwarzenegger eine Ära prägen.

Hätte Chris Bumstead Arnold Schwarzenegger geschlagen?

Mit seinen 183 cm und einem Bühnengewicht von knapp 103 Kilogramm ist Chris Bumstead wie geschaffen für die Classic Physique. Ein optimales Schulter-Taille-Verhältnis wird mit einem ausladenden Lat und gut entwickelten Beinen kombiniert. Schon bei seiner ersten Olympia-Teilnahme im Jahr 2017 sicherte er sich den zweiten Platz und war seit 2019 nicht mehr vom Siegerpodest zu verdrängen. Die Frage ist, ob es Arnold Schwarzenegger gelungen wäre, den Kanadier zu schlagen.

Einen direkten Vergleich zwischen dem Österreicher und der Top 2 des Mr. Olympias 2023 veröffentlichte ein Video-Creator bereits unmittelbar nach dem Wettkampf in Las Vegas über Instagram. Die Gegenüberstellung mit dem 188 cm großen Österreicher verdeutlicht, dass Arnold Schwarzenegger auch nach heutigen Maßstäben noch beeindruckende Arme hatte, aber bei den Beinen und der Konditionierung auf einem anderen Level war.

Chris Bumstead Arnold Schwarzenegger

Chris Bumstead zufolge sei der letzte Punkt entscheidend. Die Athleten sind heutzutage deutlich leaner, so dass die Profis der Goldenen Ära nach heutigen Maßstäben keine Chance hätten.

Ob dieser Look zur damaligen Zeit überhaupt gefragt gewesen wäre und der Kanadier in den 1970ern wiederum eine Chance gehabt hätte, möchte der Classic Physique Champ sich nicht festlegen. Nach heutigen Bewertungsmaßstäben sieht sich Chris Bumstead aber vor Arnold Schwarzenegger in dessen damaliger Wettkampfform.

Doch der Kanadier muss den Blick selbst in die Zukunft richten. Mit Ramon Dino und Urs Kalecinski stehen zwei Herausforderer bereit, die den Titelträger vom Thron stoßen wollen. Es bleibt somit abzuwarten, ob es Chris Bumstead ebenso wie Arnold Schwarzenegger gelingen wird, insgesamt sieben Titel beim Mr. Olympia zu gewinnen.

(fha) | Titelbild: Instagram
Weitere Top Artikel
Weitere top Artikel
Hey! Cool, dass du da bist! Danke für Dein reges Interesse an unseren Beiträgen und Deinen Kommentar.
 
Hast Du gewusst, dass unsere Arbeit auf GANNIKUS.de auf Deiner Unterstützung basiert? Unsere Redaktion finanziert sich nämlich vollständig von den Einnahmen aus unserem SHOP.
Falls du unserem Team also ein kleines Zeichen der Wertschätzung zukommen lassen willst, dann schau doch mal auf GANNIKUS-SHOP.COM vorbei! Auf diese Weise trägst Du dazu bei, dass wir unser Geld weiterhin in maximalen Mehrwert für DICH investieren!
 
DANKE, dass wir auf Dich zählen können!
 

7 Kommentare

  1. Niemals. Arnold war mit fast allen Kampfrichtern befreundet und teilweise auch geschäftlich verbunden. Sonst hätte er auch den Mr. O 1980 nicht gewonnen. Außerdem würde er CBum in Sachen Posing, Brust & Bizeps in der Pfeife rauchen.

  2. Was soll dieser Vergleich? Ebenso könnte ich fragen, ob der Sonntagsbraten meiner Mutter besser geschmeckt hat, als der von meiner Oma. Heute gelten ganz andere Maßstäbe als zu Arnolds Zeiten. Der Vergleich ließe sich ja auch umgekehrt machen und hinkt sowieso hinten und vorne. Schauen wir uns doch mal die beiden Athleten nur von ihrer Erscheinungsform und ihrem Charisma an – Bumstead, der weichgekochte Liebling aller Schwiegermütter und feuchte Traum von Teenies auf der einen Seite – und dann Arnold – ein richtiger Mann, ein Kämpfer mit Raffinesse, Geschick, absolutem Willen zum Sieg, seinen Gegner psychologisch schon vor der Bühne vernichtend und eine Bühnenpräsenz, die mit allen Wassern durchtränkt war. Arnold war eine Erscheinung, das Paradebeispiel für Charisma, Macht und Charme. Die Bühnen und Säle die er füllte, waren in Sekunden in seiner Hand. Er spielte mit den Zuschauern und Kampfrichtern und hatte immer alles unter Kontrolle.(unabhängig von seinen geschäftlichen und persönlichen Verbindungen, die ein Teil der Athleten ja heute auch haben, wenn man sich so manche Wertung ansieht.) Nicht umsonst ist er nach all den Jahrzehnten noch so prominent wie kein anderer Bodybuilder – BB ist immer noch Arnold. Viele Bumsteads werden kommen und gehen – Arnold bleibt! Ein Licht, das noch lange zurück leuchten wird.

  3. Arnold hat es allen gezeigt und zwar in jedem Bereich (Bodybuilding, Kino, Politik, Speaker), wo er sich etabliert hat. Er hat definitiv nichts mehr zu beweisen. Chris Bumstead ist ein charismatischer junger Mann. Aber 8 Titel in der offenen Klasse für Arnold (einer war sehr umstritten – 1980) gegen 4 in der Classic Physique, naja kein Vergleich. Ausserdem stehen heute andere Peptide, Steroide etc. und Therapieformen zur Verfügung, die Trainingsgeräte sind hochmodern und können sehr gezielt eingesetzt werden, Coaches mit viel Erfahrung stehen beratend zur Seiten,an jedem Ecken gibts Eiweiss und die Ernährungskenntnisse sind auch viel weiter.

  4. Damals gab es noch nicht soviel verschiedene Steroide.
    Also denke ich nicht das er gegen AS eine Chance gehabt hätte. Außerdem hat AS Charisma, der andere Blödel sieht wie ein Schiffschaukelbremser aus.

  5. Wäre Cbum damals gegen Arnold angetreten, hätte er vllt. eine bessere Linie gehabt, allerdings mit dem Wissen und den Möglichkeiten in dieser Zeit, hätte er einfach zu wenig Muskeln gehabt um gegen Arnold und co. auf der Großen Bühne zu bestehen….

  6. So ein Blöder überflüssiger Vergleich. Wenn man bedenkt wie weit die Pharma heutzutage ist im gegensatz zu früher ist das als würde man Ameisen und Bären vergleichen. Die weiterentwiklung der Pharma im gegensatz zu früher ist Meilenweit weiterentwickelt was auch bedeutet das es potenter Steroide gibt. Oder warum werden die Athleten immer massige? Somit ist der Vergleich unmöglich.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein