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Chris Bumstead zur Behandlung seiner Nieren im Krankenhaus in Dubai

Chris Bumstead kann mit seinen 28 Jahren auf eine einzigartige Karriere im Bodybuilding zurückblicken. Bekanntermaßen ist diese jedoch nicht spurlos an seinem Körper vorbeigegangen. Neben Muskelfaserrissen im Bizeps und im Oberschenkel erlitt er kurz vor dem Mr. Olympia 2023 eine dritte Verletzung dieser Art im Latissimus. Doch auch die Organe des Classic Physique Athleten durchleben im Rahmen einer Wettkampfvorbereitung große Strapazen. Jetzt war Chris Bumstead für eine Stammzelltherapie seiner Nieren in Dubai.

Stammzellentherapie als Maßnahme der Regeneration

Stammzellen tragen ihren Namen aufgrund ihrer besonderen Funktion im Körper. Sie ermöglichen das Wachstum und die Regeneration von Gewebe und Organen. Aus diesem Grund werden sie als neuartige Behandlungsform für verschiedene Krankheiten und Verletzungen eingesetzt.

Im Bodybuilding machen sich aktive wie zurückgetretenen Athleten bereits seit einigen Jahren diese Behandlungsmethode zunutze. Ronnie Coleman bezahlte für seine erfolgreiche Bodybuildingkarriere einen hohen Preis. Er musste mehrfach an der Wirbelsäule operiert werden. Der achtfache Olympia-Sieger unterzog sich in diesem Zusammenhang auch bereits mehreren Stammzellentherapien, um auf Nervenschäden zu lindern. Auch Dorian Yates hatte mit dieser Behandlung bereits gute Erfahrungen gesammelt.

Dorian Yates zieht nach dreimonatiger Stammzellentherapie Zwischenfazit

Stammzellentherapien sind im Bodybuilding längst keine Neuigkeit mehr. Der achtfache Olympia-Titelträger Ronnie Coleman berichtete bereits medienwirksam von einer entsprechenden Behandlung, aber auch aktive Athleten wie Chris Bumstead oder Big Ramy haben von dieser medizinischen Möglichkeit schon profitiert. Jetzt sprach der sechsmalige Olympia-Sieger Dorian Yates nach drei Monaten über seine Erfahrungen mit einer Stammzellentherapie. Ronnie Colemans […]

Aus dem Kreis der aktiven Athleten ist Big Ramy wohl eines der bekanntesten Beispiele für Bodybuilder, die eine Stammzellentherapie nutzten. Dem zweifachen Olympia-Sieger wurde im Rahmen des Mr. Olympia 2022 vorgeworfen, dass ein Teil seiner Rückenmuskulatur atrophiert sei. Vor der Arnold Classic 2023 unterzog er sich daher eine entsprechende Behandlung, um den Degenerationsprozess zu mildern. Doch auch Chris Bumstead wand diese recht neue Behandlungsmethode in der Vergangenheit bereits an sich an.

Chris Bumstead leidet an Nierenerkrankung

Dass Chris Bumstead Probleme mit seinen Nieren hat, ist kein Geheimnis. Schon 2018 galt der Kanadier als potenzieller Sieger des Mr. Olympia. Letztlich wurde er jedoch wie im Vorjahr nur Zweiter hinter Breon Ansley. Nach dem Wettkampf erklärte sich der Classic Physique Athlet schließlich seinen Fans.

In einem emotionalen Video beschrieb Chris Bumstead, dass er vier Wochen vor dem Mr. Olympia 2018 einen Anfall einer Autoimmunerkrankung erlitten hätte. Im Fall von Chris Bumstead führte dies dazu, dass die Nieren das Wasser im Körper nicht mehr richtig abführten und er schließlich sogar in die Notaufnahme gebracht werden musste. Zwei Wochen vor dem damaligen Olympia sei unklar gewesen, ob er überhaupt auf die Bühne treten könnte.

3 Nächte in der Notaufnahme: Darum war Chris Bumstead beim Mr. Olympia nicht in Topform!

Bereits Wochen und Monate vor dem diesjährigen Mr. Olympia war es besonders die Classic Physique Klasse, die enorm viel Aufmerksamkeit bekam und am meisten gehyped wurde. Viele Debatten und Diskussionen drehten sich um das enge Teilnehmerfeld, die weiterhin schwammigen Bewertungskriterien und natürlich, wer den Wettkampf in diesem Jahr für sich entscheiden könnte. Chris Bumstead war […]

Laut Thomas O’Connor, einem amerikanischen Arzt, der als Experte im Zusammenhang mit Steroiden gilt, würde es sich bei der Krankheit von Chris Bumstead um Morbus Berger handeln. Die Krankheit kann bei einem Teil der Betroffenen zu fortschreitendem Nierenfunktionsverlust führen. Die meisten Patienten enden nicht bei einer Dialyse. Dennoch stellt Wettkampfbodybuilding mit den entsprechenden Belastungen einer Vorbereitung kein gesundes Szenario für das Organ dar.

Chris Bumstead unterzieht sich Stammzellentherapie in Dubai

Dies ist wohl auch der Grund, weshalb sich Chris Bumstead wenige Wochen nach dem Mr. Olympia 2023 einer Behandlung seiner Nieren in Dubai unterzog. Der behandelnde Arzt, Dr. Akhan, postete ein Video auf Instagram, in dem der Classic Physique Athlet im Krankenbett zu sehen ist. Dazu wird erklärt, welche Behandlung mit dem Kanadier umgesetzt wurde.

So sei Chris Bumstead bereits zum zweiten Mal für eine Nierenarterien-Injektion von Stammzellen in Dubai. Diese solle dazu dienen, dass die als leichte Funktionsstörung beschriebene Erkrankung sich nicht weiter verschlimmert. Die Ärzte würden versuchen, den Classic Physique Athleten bei seiner Regeneration zu unterstützen, um ihm auf diese Weise auch in Zukunft die bestmögliche Gesundheit zu ermöglichen.

Chris Bumstead befindet sich derzeit wie so viele andere Prominente der Bodybuildingwelt in Dubai, da dort am Wochenende die Dubai Muscle Show stattfindet. Neben dem Kanadier werden unter anderem auch Ronnie Coleman, Phil Heath, Kai Greene, Brandon Curry, Dexter Jackson und Dennis James vor Ort erwartet.

Titelbild: Instagram
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3 Kommentare

  1. Hallo

    sollten wir Empathie mit Athleten haben , die , obwohl sie wissen das sie eine Nierenerkrankung haben, ihre Niere weiter schädigen ??
    Was passiert nach einer erfolgreichen Behandlung ? werden die Nieren dann wieder mit allem was geht geschädigt ??
    so lange bis sie dann kaputt sind ??

    schönes WE noch

  2. “ Embryonale Stammzellen werden aus ‚überzähligen’ Embryonen gewonnen. Das sind Embryonen, die im Zuge einer im Ausland durchgeführten künstlichen Befruchtung hergestellt, aber nicht verwendet wurden. Paare müssen entscheiden, wie mit diesen Embryonen verfahren werden soll. Wenn sie die Embryonen der Forschung zur Verfügung stellen, können diese für die Stammzellgewinnung eingesetzt werden.

    In Deutschland ist es aufgrund des Embryonenschutzgesetzes verboten, mehr Embryonen zu produzieren als der behandelten Frau einverpflanzt (implantiert) werden. Darüber hinaus verbietet das Embryonenschutzgesetz jegliche Manipulationen am Embryo, die nicht zum Erhalt des Embryos dienen.

    Weil bei der Gewinnung von embryonalen Stammzellen der Embryo zerstört wird, ist die Forschung mit embryonalen Stammzellen ethisch umstritten. Grundsätzlich geht es um die Frage, ob und ab welchem Zeitpunkt der frühe Embryo als menschliches Wesen schützenswert ist.
    (Quelle: Max Planck Gesellschaft, 2008)
    Mal drüber nachdenken CBum
    Aber man findet immer jemanden ohne Moral und Gewissen, die „alles möglich“ machen – vielleicht findet Chris Bumstead ja eines Tages auch jemanden der für ihn stirbt.
    Kein Mitleid – nur tiefstes Bedauern über soviel Dummheit und Angst! –

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