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Zoll ermittelt gegen Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger ist nicht nur der berühmteste Bodybuilder aller Zeiten, sondern hat bekanntermaßen auch die Grenzen des Sports längst überwunden. Als Gouverneur von Kalifornien schaffte er es in höchste politische Ämter und auch nach seiner Zeit als Politiker engagierte sich der ehemalige Österreicher in diesem Bereich. So gründete er in der Vergangenheit in seiner Heimat Österreich eine Klima-Initiative. Für diese reiste der 76-Jährige in diesen Tagen nach Europa. Bei der Ankunft am Flughafen in München bekam Arnold Schwarzenegger jedoch Probleme mit dem Zoll.

Arnold Schwarzenegger wollte Uhr versteigern

Bereits am 17.01.2024 berichteten verschiedene Medien über den Vorfall am Münchner Flughafen. Arnold Schwarzenegger hatte bei seiner Einreise eine Luxusuhr nicht angemeldet, was zu Problemen mit dem Zoll führte. Dieser hielt den ehemaligen Wettkampfathleten mehrere Stunden fest. Erst nach abschließender Klärung des Sachverhaltes wurde der 76-Jährige aus den Maßnahmen entlassen.

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Mit seinen acht Siegen ist Ronnie Coleman Rekordhalter bei der Anzahl der Olympia-Titel. Ebenso wie Lee Haney, der zuvor bereits achtmal gewann, holte niemand mehr Siege beim wichtigsten Wettkampf im Bodybuilding. Selbst einem Arnold Schwarzenegger, der bis heute der wohl berühmteste Bodybuilder aller Zeit ist, gelang es nur siebenmal den Titel zu erringen. Auch wenn […]

Die Uhr hatte der einstige Österreicher nach Europa eingeführt, damit diese am Folgetag in Kitzbühel beim World Climate Summit versteigert werden könne. Neben dem hochwertigen Gegenstand würden auch ein Training mit Arnold Schwarzenegger sowie andere Exponate versteigert werden, die Schwarzeneggers Initiative zugutekommen sollen. Den wertvollen Zeitmesser hätte der einstige Wettkampfbodybuilder jedoch zur Versteuerung anmelden müssen.

Zoll kündigt Strafverfahren gegen Arnold Schwarzenegger an

Der Sachverhalt wurde zunächst so dargestellt, dass der Zoll verschiedene technische Probleme gehabt habe, weshalb Arnold Schwarzenegger unverhältnismäßig lange in die Maßnahmen eingebunden worden sei. Einen Tag später widersprach die Behörde diesen Darstellungen. So habe es zunächst tatsächlich Probleme gegeben, die Steuernachzahlung über die Kreditkarte des heutigen US-Amerikaners zu erheben. Dies sei jedoch bereits nach wenigen Minuten mithilfe eines Ersatzgerätes behoben worden.

Offen blieb damit jedoch eine zu leistende Sicherheitsleistung. Diese dient im Strafverfahren dazu, die Kosten eines Verfahrens zu decken, wenn der Beschuldigte zu einem späteren Zeitpunkt voraussichtlich nicht mehr vor Ort sein wird.

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Da Arnold Schwarzenegger seinen Hauptwohnsitz in den USA hat, dürfte es bei einem nicht zu schwerwiegenden Fall unwahrscheinlich sein, dass der 76-Jährige hierfür extra nach Deutschland zurückkehren würde.

Stiftung beschwert sich über Zoll

Die zweite Zahlung konnte wiederum aufgrund von Sicherheitsrichtlinien nicht mit derselben Karte geleistet werden, sodass der Zoll Arnold Schwarzenegger das Geld an einem Bankautomaten abholen ließ. Der ehemalige Österreicher wurde dabei jedoch nicht begleitet, um keine unnötige Aufmerksamkeit zu erregen.

Letztlich bleibt es jedoch dabei, dass ein Strafverfahren durch den Zoll eröffnet wird. Während die Stiftung sich in einer Pressemeldung öffentlich echauffierte, zeigt dies andererseits, dass auch ein Arnold Schwarzenegger keinen Promibonus genießt, sondern sich wie jeder andere an bestehende Gesetze zu halten hat.

Titelbild: Instagram
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2 Kommentare

  1. Es wäre besser für den Zoll unsere Grenzen zu schützen – was definitiv nicht passiert, da ja „jeder“ im besten Deutschland aller Zeiten seinen Platz finden darf, als bei Arnold den „DIcken“ herauszuhängen und offensichtlich unfähig „Ihren Job“ zu verrichten! Eierlose Gesellen, die viel Wirbel um Nichts machen und dann noch eine Negativpresse erhalten. Wieder mal lacht die Welt über das sogenannte Deutschland.

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