Chaos and Pain Cannibal Ferox EU im Test - Gannikus.de

Chaos and Pain Cannibal Ferox EU im Test

Erfahrungsbericht zum Hardcore Pre Workout Booster Chaos and Pain Cannibal Ferox EU

Der Booster Cannibal Ferox von Chaos and Pain ist sicherlich einer der bekanntesten Hardcore Booster auf dem Markt. Bereits mit einigen Versionen sorgte der amerikanische Hersteller für viel Furore und sicherte sich damit einige treue Fans. Doch mit dem Verbot einiger Stimulanzien, wie beispielsweise DMAA, DMHA und Co., mussten sich einige Unternehmen etwas Neues einfallen lassen, um ihren Fans eine gewohnt starke Wirkung bieten zu können. Nun hat man mit dem Chaos and Pain Cannibal Ferox EU eine weitere Version auf den europäischen Markt gebracht, die sich in die Reihe der bekannten Legenden einfügen soll. Ob dies gelungen ist, erfahrt ihr hier bei uns im Test!


Verpackung

Anders als seine Vorgänger kommt der Chaos and Pain Cannibal Ferox EU in einer transparenten Dose, durch die man das Pulver hindurch sehen kann. Das grundsätzliche Design ist damit etwas modernisiert, wobei der Produktname wie gewohnt gestaltet wurde.

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Die Pflichtangaben wie Zutaten, wertgebende Inhaltsstoffe, Warnhinweise, Einnahmeempfehlung etc. sind gut leserlich in schwarzer Schrift auf der Rückseite abgebildet.

Die Aufmachung des Chaos and Pain Cannibal Ferox EU ist mit der transparenten Dose modernisiert worden und wirkt definitiv zeitgemäß. Doch auch altbekannte Elemente sind auf der Dose zu finden.

Der Chaos and Pain Cannibal Ferox EU ist ein Hardcore Booster mit Dynamine.

Der Chaos and Pain Cannibal Ferox EU ist als 300 g Dose mit je 30 Portionen in den Geschmacksrichtungen „Muscle Lab's Love 66“, „Pineapple Hand Granade“, „Xeno Blood“, „Rabid Smurf“ sowie „Strawbloody Slaughthermelon“ erhältlich.  


Inhaltsstoffe und Dosierung

Inhaltsstoffe des Chaos and Pain Cannibal Ferox

Eine Portion des Chaos and Pain Cannibal Ferox bringt 10 g auf die Waage, was durchschnittlich für einen Hardcore Booster ist. Wie schon bei den vorherigen Versionen legt der amerikanische Hersteller offen, wie viel von jedem Inhaltsstoff enthalten ist. Das ist für eine Marke aus den USA nicht selbstverständlich, sollte bei einer EU-Version allerdings erwartet werden können. Gehen wir die Inhaltsstoffe nun einzeln durch und schauen uns die Wirkungsweisen und Dosierungen genauer an.

Beta-Alanin ist dafür bekannt, ein Kribbeln auf der Haut auszulösen. Die Hauptaufgabe des Beta-Alanins ist es jedoch, als Baustein für die Herstellung von Carnosin zu dienen, was die gesteigerte Milchsäureproduktion während des Trainings abpuffern soll. Die gängige Tagesdosis liegt bei 2000 bis 5000 mg. Damit die Carnosinspeicher optimal gefüllt werden, ist es von Vorteil, die tägliche Dosis auf kleinere Einzeldosierungen aufzuteilen. Grund dafür ist, dass Beta-Alanin mit anderen Aminosäuren wie Taurin um die Rezeptoren für die Aufnahme im Darm und über die Blut-Hirn-Schranke konkurriert und auch die Carnosin-Synthese nicht beliebig schnell vonstatten geht. Im Chaos and Pain Cannibal Ferox EU ist eine Dosierung von 3200 mg, was im mittleren Bereich der Dosierungsempfehlung liegt. Jedoch nimmt man es dadurch auf einen Schlag zu sich und nicht verteilt, wie es empfohlen ist. Wenn man den Booster nicht gerade täglich nimmt oder sowieso mit Beta-Alanin supplementiert, wird man davon nicht viel mehr haben als maximal das Gefühl, man wäre in einen Ameisenhaufen gefallen.

L-Citrullin ist dafür bekannt, den NO-Spiegel im Blut zu steigern und dadurch den Pumpeffekt zu fördern. Dies macht es aber zunächst über die Bereitstellung von Arginin, welches dann zu NO konvertiert werden kann. Mit einer Dosierung von 2000 mg pro Portion liegt man beim Chaos and Pain Cannibal Ferox EU unter der herkömmlichen Einnahmeempfehlung für Kraftsportler, denn diese reichen in der Regel von 4000 bis 6000 g. Möglicherweise ist hier nicht das Ziel, etwa den Pump maximal zu steigern, sondern den negativen Auswirkungen der Stimulanzien auf den Querschnitt der Blutgefäße entgegen zu wirken. Koffein und Co. verengen in der Regel die Blutgefäße in geringem Maße. Damit der Blutfluss dennoch normal bleibt, kann man mit Citrullin und Co. entgegenwirken. Dafür könnte die enthaltene Menge ausreichen. Unüblich ist es allerdings, freies L-Citrullin zu verwenden, denn in den meisten Boostern oder Pump-Produkten wird Citrullin an Apfelsäure (Malat) gebunden, um die Aufnahme zu verbessern.

L-Carnitin L-Tartrat ist eine besondere Form der Aminosäure L-Carnitin. Im menschlichen Körper ist sie beim Transport von Fettsäuren über die Mitochondrienmembran beteiligt. In diesen Zellorganellen werden die Fettsäuren dann verbrannt. Daher wird L-Carnitin häufig auch als Fatburner verkauft. Liegt aber kein Mangel an Carnitin vor, bringt eine zusätzliche Einnahme in Bezug auf die Fettverbrennung rein gar nichts. Einen Mangel hat nebenbei bemerkt so gut wie niemand. Allerdings können verschiedene Formen dieser Aminosäure dennoch Sinn machen. Studien legen beispielsweise nahe, dass L-Carnitin L-Tartrat die Dichte der Androgenrezeptoren steigern kann. Daher kann der Körper mehr Androgene wie Testosteron nutzen, was in der Theorie unter anderem zu einem größeren Muskelaufbau führt. Einige wenige Studien legen weiterhin nahe, dass die Einnahme von L-Carnitin L-Tartrat die Schlafqualität verbessern kann. Die Datenlage ist dazu aber sehr dünn und es erklärt nicht, warum man es mit dem Chaos and Pain Cannibal Ferox EU vor dem Training einnehmen sollte.

N-Acetyl-L-Tyrosin ist die acetylierte Form der Aminosäure Tyrosin, die im lebenden Organismus zu L-DOPA, dem Prekursor des Glückshormons Dopamin, umgewandelt wird. Dopamin wiederum wird über mehrere Einzelschritte erst zu Noradrenalin und dann zu Adrenalin umgewandelt. Damit dient L-Tyrosin als wichtiges Substrat zur Herstellung der Katecholamine, die die Wachheit und Energiebereitstellung erhöhen. Die Dosierung von 500 mg im Chaos and Pain Cannibal Ferox ist dabei im unteren Bereich.

Koffein blockiert im Gehirn und im Körper die Adenosinrezeptoren. Adenosin wiederum ist ein Molekül, welches uns eine Ermüdung anzeigt und so vor Überlastung schützen soll. Dockt genug Adenosin an seinen Rezeptoren an, weiß der Körper, es wird zeit sich auszuruhen und ein Nickerchen zu machen. Blockiert nun Koffein diese Rezeptoren, kann das Signal nicht mehr übermittelt werden und die Müdigkeit verfliegt. Die Dosierung in der einfachen Portion ist mit 250 mg recht moderat und ausreichend, um eine gewisse Alltagsmüdigkeit los zu werden. Mit der doppelten Menge sollte es jedoch schon spürbar boosten. Wenn ihr von dieser Menge nichts mehr merkt, dann wäre es definitiv Zeit für eine Koffeinpause.

Grüntee Extrakt liefert ebenfalls Koffein. Die Hauptwirkstoffe des Grüntees in Bezug auf die Fettverbrennung sind jedoch die Catechine wie Epicatechin (EC), Epigallocatechin (EGC) und speziell Epigallocatechingallat (EGCG). Viele Grüntee Extrakte auf dem Markt sind besonders hoch konzentriert an EGCG, da es in Studien einen signifikanten Effekt auf die Fettverbrennung gezeigt hat. Im Chaos and Pain Cannibal Ferox finden wir insgesamt 100 mg Grüntee-Extrakt, allerdings kennen wir nicht die Mengen der einzelnen Catechine in diesem Extrakt. Um die positiven Eigenschaften des EGCG voll auszunutzen, sollte man es auf ca. 500 mg reines EGCG pro Tag bringen. Damit ist ausgeschlossen, dass diese im Chaos and Pain Cannibal Ferox EU enthalten ist.

Grüner Kaffeebohnen Extrakt ist der Extrakt aus der ungerösteten Kaffeebohne. Es handelt sich hierbei um ein Konzentrat der Chlorogensäure, welche einen vielversprechenden Effekt im Hinblick auf die Senkung des Blutdrucks zu entfalten scheint und die Herz-Kreislauf-Gesundheit verbessern kann. Allerdings wird es hauptsächlich wegen seiner blockierenden Eigenschaft bei der Kohlenhydrat-Resorption vermarktet (d.h. es verhindert, dass der Körper die Energie aus den Kohlenhydraten aufnehmen und nutzen kann). Chlorogensäure findet sich aber auch in geröstetem Kaffee und wie man an den vielen Kaffeetrinkern, die trotzdem übergewichtig sind, sehen kann, ist dieser Effekt nicht sonderlich stark.

Bei Dynamine handelt es sich um einen neuartigen, patentierten Stoff, den wir bisher nur im Chaos and Pain Cannibal Ferox EU gesehen haben. Laut Herstellerseite handelt es sich hierbei um einen Stoff namens Methylliberine, der strukturell mit Theacrin verwandt sein und auf ähnliche Art und Weise wirken soll. Wie Theacrin soll es Energie, Laune und Fokus erhöhen, indem es die Rezeptoren für Dopamin und andere Neurotransmitter aktiviert sowie Adenosinrezeptoren inhibiert. Allerdings soll die Wirkung schneller eintreten und stärker sein, dafür nicht ganz so lange anhalten wie bei Theacrin. Wir sind gespannt, wie die Wirkung des Chaos and Pain Cannibal Ferox EU ausfällt.

Higenamin ist mit 50 mg dosiert und wirkt als Agonist auf die Beta-2-Rezeptoren im Fettgewebe und damit ähnlich auf die Fettverbrennung wie Ephedrin oder Clenbuterol. In vivo Studien zeigen außerdem, dass Higenamin die Ausschüttung von Acetylcholin steigert und damit theoretisch zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit beiträgt. Higenamin hat weiterhin ähnliche Auswirkungen auf die Blutgerinnung wie Aspirin sorgt somit dafür, dass das Blut dünner wird, Nährstoffe schneller transportiert werden und der Pump verbessert wird. Aber Vorsicht, denn bei einer Verletzung kann die Blutung nicht so schnell gestoppt werden kann. Auch diese Dosierung ist angemessen.

N-Methyl Tyramin ist strukturell mit dem Hordenin verwandt und stammt aus der Gruppe der Phenylethylamine. Es wirkt sich positiv auf die beiden Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin aus. Man findet die natürliche Form unter anderem in Pflanzen wie beispielsweise Citrus Aurantium, welches üblicherweise auf Synephrin standardisiert wird. Für gewöhnlich beginnen effektive Einzeldosierungen ab 200 mg, welche wir im Chaos and Pain Cannibal Ferox EU mit 50 mg nicht enthalten haben. Allerdings ist es ja auch nicht das einzige Stimulans.

Kola Nuss liefert mehr Koffein als die Kaffeebohne und enthält dazu noch weitere Wirkstoffe wie Theobromin, Catechin, Epicatechin und Procyanidine, die allesamt antioxidativ und positiv auf die Lipolyse wirken. Allerdings sind davon nur 25 mg im Chaos and Pain Cannibal Ferox EU enthalten.

Die Inhaltsstoffe des Chaos and Pain Cannibal Ferox EU sehen erst einmal recht normal für einen Hardcore Booster aus. Neu ist der Stoff Dynamine, mit dem wir bisher keine Erfahrungen haben. Daher sind wir auf die Wirkung gespannt.

Beim Chaos and Pain Cannibal Ferox EU sind wir auf die Wirkung des Dynamins gespannt.

Weitere Inhaltsstoffe des Chaos and Pain Cannibal Ferox EU (Geschmacksrichtung Muscle Lab's Love 66):

Maltodextrin, Natural & Artificial Flavors, Erythritol, Sucralose, Acesulfame Potassium, Silicon Dioxide, FD&C Yellow#5, FD&C Red #40


Einnahme

Auf der Dose des Chaos and Pain Cannibal Ferox EU finden wir folgende Empfehlung zur Einnahme:

“As dietary supplement, take one (1) scoop with 8-12 oz of water 15-20 minutes prior to your workout. Due to extreme potency one may wish to access tolerance by taking half a scoop before moving to a full scoop. Do not exceed more than one scoop in 24 hours.”

Also auf Deutsch: Ein Messlöffel in 270 bis 400 ml Wasser 15-20 Minuten vor dem Training. Aufgrund starker Wirkung zunächst mit einem halben Löffel anfangen. Nicht mehr als ein Messlöffel innerhalb von 24 Stunden einnehmen.

Klingt eigentlich ganz vernünftig und auch umfassend genug ist diese Empfehlung. Von daher gibt es hier nichts auszusetzen. 


Geschmack

Der Chaos and Pain Cannibal Ferox EU ist fünf Geschmacksrichtungen erhältlich. „Muscle Lab's Love 66“, „Pineapple Hand Granade“, „Xeno Blood“, „Rabid Smurf“ sowie „Strawbloody Slaughthermelon“. Bei einigen der Sorten geht also aus dem Namen hervor, um was es sich handeln soll, bei anderen nicht. Die Geschmacksrichtung Muscle Lab's Love 66 ist eine Spezialanfertigung für den Online-Shop Muscle Lab und nur dort erhältlich. Wir haben genau diese Variante für euch verköstigt.

Wie nicht anders zu erwarten, ist das Mischverhalten erstmal ziemlich gut. Das Pulver klumpt nicht und bildet auch keinen Niederschlag am Boden. Laut der Liste der „weiteren Inhaltsstoffe“ ist in dieser Geschmacksrichtung ein Orange-Cola Aroma enthalten und auch die orange Farbe des Pulvers und des angemischten Shakes deutet auf etwas Fruchtiges mit Orangengeschmack hin. In unserem Geschmackstest konnten wir von Cola zwar nicht viel schmecken, doch beschrieb eine unserer Testerinnen den Geschmack treffend als sehr ähnlich dem Ahoi Brause Brausepulver im Geschmack Orange. Das kann man mögen oder nicht, unangenehme Nebengeschmäcker konnten wir allerdings nicht feststellen.

Der Chaos and Pain Cannibal Ferox EU schmeckt in der Geschmacksrichtung Muscle Labs Love 66 gut und löst sich einwandfrei auf.

Wirkung

Die Wirkung ist natürlich das, was einen jeden Booster auszeichnet. Was bringen einem die besten Inhaltsstoffe und der leckerste Geschmack, wenn das Zeug am Ende nicht wirkt, wie es soll? Nun, da es sich hier um einen Hardcore Booster handelt, setzt die Wirkung des Koffeins wie immer als erstes ein. Man hat jedoch den Eindruck, dass hier deutlich mehr enthalten ist als nur Koffein. Aus unserer Erfahrung mit Hardcore Boostern würden wir definitiv ein amphetaminähnliches Stimulans im Chaos and Pain Cannibal Ferox EU vermuten. Das könnte im Prinzip nur das neue Dynamine sein, welches als ähnlich dem Theacrin beworben wird. Doch von Theacrin wird man eine solche Wirkung nicht erreichen. Bereits eine halbe Portion war ausreichend, um ein angenehmes Training zu haben. Die ganze Portion knallt dann doch schon ganz ordentlich. Rein in Bezug darauf würden wir ihn also als recht potent betrachten. 

Auch die 3,2 g Beta-Alanin machen sich durch ein Kribbeln bemerkbar. Besonders Personen, die kein Beta-Alanin gewohnt sind, werden sich fühlen, als hätten sie tausende kleine Nadelstiche im Gesicht und an den Händen. Von den 2 g Citrullin können wir jedoch keine extremen Pump erwarten und haben diesen auch nicht wahrgenommen. Anscheinend versucht man dadurch nur die negativen Auswirkungen der Stimulanzien auf den Querschnitt der Blutgefäße zu mildern.

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Die große Unbekannte im Chaos and Pain Cannibal Ferox EU war das Dynamine. Laut Patenthalter soll der Stoff ähnlich wirken wie Theacrin. Amphateminähnliche Stimulanzien sollen demnach nicht enthalten sein. Von unserem subjektiven Empfinden her würden wir aber vermuten, dass der amerikanische Hersteller hinter Dynamine etwas anderes versteckt. Es wäre nicht der erste Fall, bei dem wir dies beobachten.


Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis für eine Dose Chaos and Pain Cannibal Ferox EU liegt bei 39,90 € und liefert 300 g bzw. 30 Portionen. Daraus ergibt sich ein Portionspreis von 1,33 €.

Damit haben wir hier im Prinzip den Standardpreis für US-Booster in deutschen Shops. Von daher ist der Preis vergleichbar und gerechtfertigt. Für die meisten Energydrinks oder einen Kaffee beim Bäcker zahlt man in der Regel mehr.

Wir würden von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen.

Chaos and Pain Cannibal Ferox EU ist ein durchaus solider Hardcore Booster Dynamine!

Fazit

Unter dem Strich würden wir sagen, dass der Chaos and Pain Cannibal Ferox EU seinem Namen würdig ist. Zwar schreibt man keine amphetaminähnlichen Substanzen auf das Etikett, um den Booster EU-tauglich zu machen, doch würden wir sagen, dass er wirkt, wie wir es von Hardcore Boostern her kennen. Das enthaltene Dynamine ist ein neuartiger, patentierter Stoff, den wir so bisher nur im Chaos and Pain Cannibal Ferox EU gesehen haben. Laut Hersteller soll dieser strukturelle Ähnlichkeiten mit Theacrin haben, aber stärker aber kürzer wirken. Sollte diese verschobene Wirkkurve für den Booster-Effekt sorgen, dann erklärt sich, warum der Chaos and Pain Cannibal Ferox EU so potent ist. Doch wir vermuten hinter dem Namen eine weitere amphetaminähliche Substanz, die man versucht zu verschleiern. Geschmacklich konnte der Booster in der Sorte Muscle Lab's Love 66 durchaus überzeugen, jedoch ist Orange nicht jedermanns Favorit bei Boostern. Dennoch können wir den Chaos and Pain Cannibal Ferox EU durchaus empfehlen.

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