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Urs Kalecinski erklärt Regenerationsmaßnahmen nach Arnold Classic

Für Urs Kalecinski war die Arnold Classic 2023 ein voller Erfolg. Obwohl der Classic Physique Athlet wenige Tage vor dem Wettkampf aufgrund eines Infekts ins Krankenhaus musste, gelang es ihm in Ohio seine bisher beste Form zu präsentieren. Trotz einer sehr kurzen Erholungsphase nach dem Mr. Olympia 2022 konnte der IFBB Pro gemeinsam mit seinem Coach die bestehenden Schwächen weiter zu reduzieren, weshalb der Deutsche erwartungsvoll auf die kommende Offseason schaut. Über Social Media verriet Urs Kalecinski nun, welche Regenerationsmaßnahmen er nach der Arnold Classic 2023 umsetzt, damit sein Körper sich von den Strapazen erholen kann.

Geduld ist eine Tugend: Von der GNBF zum IFBB Pro

Stefan Kienzl und Urs Kalecinski betonen stets, dass es beiden darauf ankäme, Verbesserungen mit der notwendigen Geduld umzusetzen. Es sei nicht das Ziel, mit der Brechstange jegliche Schwachstellen zu beseitigen und dadurch unerwünschte Folgen zu riskieren. Insbesondere in der Classic Physique kommt es schließlich auf die Linie des Athleten an, die die Profis sich keinesfalls verbauen dürfen.

Dass Urs Kalecinski sich inzwischen an der Weltspitze in diesem Feld festgesetzt hat, war nicht immer abzusehen. Zu Beginn der sportlichen Karriere prägten den Wahl-Berliner große Zweifel, ob Bodybuilding der richtige Weg für ihn sei. Dies mag auch daran liegen, dass es in seiner ersten Wettkampfsaison nur für einen vierten Platz bei der Deutschen Jugendmeisterschaft des DBFVs reichte. Beim der GNBF wurde es sogar nur der sechste Platz bei den Junioren.

Doch schon zwei Jahre später holte Urs Kalecinski den Gesamtsieg im Natural-Verband und gewann damit seine erste Profilizenz. Der heutige IFBB Pro entschied sich jedoch von da an, den nächsten Schritt in seiner sportlichen Karriere zu gehen. Ein Wechsel zur NPC verbunden mit den entsprechenden Möglichkeiten brachte ihm mit gerade einmal 21 Jahren auch in diesem Verband die Pro Card. Bereits 2021 folgte die erste Olympia-Teilnahme.

Der heutige Weltklasse-Athlet setzte seine Karriere stets Schritt für Schritt um, was auch bedeutet, dem Körper entsprechende Ruhephasen zu ermöglichen. Nachdem die Zeit zwischen dem Mr. Olympia 2022 und der Arnold Classic 2023 wie schon im Jahr zuvor nur sehr kurz war, beginnt Urs Kalecinski nun mit der eigentlichen Regenerationsphase.

Urs Kalecinski beginnt Regeneration nach Arnold Classic 2023

Dass sein Körper nach dem Wettkampf in Ohio eine kleine Erholungsphase benötigt, räumte Profi bereits in einem Video nach der Arnold Classic ein. In diesem berichtete er erstmals auch von seinem Krankenhausaufenthalt, der unmittelbar nach der Einreise in die USA notwendig wurde. Gemeinsam mit seinem Coach Stefan Kienzl entschied der Classic Physique Athlet daher keine weiteren Wettkämpfe bis zum Mr. Olympia 2023 durchzuführen. Die Regenerationsphase nach dem Wettkampf hat somit direkt nach der Arnold Classic für Urs Kalecinski begonnen.

In einer Story auf Instagram erklärte der IFBB Pro nun, welche Maßnahmen er treffen würde. Zu Beginn weist Urs bewusst noch einmal darauf hin, dass die Auflistung sowohl für unterstützende als auch naturale Athleten gelte. Weiterhin ist erkennbar, dass der Profi-Bodybuilder neben physischen Aspekten auch der Psyche nach dem Stress einer Wettkampfvorbereitung bewusst Aufmerksamkeit schenkt.

Maßnahmen nach der Wettkampfphase

Beim Training gelte es insbesondere, das Volumen auf weniger Einheiten zu reduzieren. Damit soll die hohe Frequenz zum Ende der Wettkampfvorbereitung ausgeglichen werden. Das Cardio bzw. das bewusste Gehen wird Urs Kalecinski nach der Arnold Classic jedoch beibehalten. Diese Maßnahmen tragen zur Aktivität der Verdauung und der Herzgesundheit bei.

Letztere würde der IFBB Pro weiterhin mit entsprechenden Supplementen unterstützen. Auch die Nieren und die Leber würden entlastet werden, wobei Urs empfiehlt, sich nicht nur auf das Gefühl zu verlassen. Neben einer Blutuntersuchung sollten insbesondere unterstützende Athleten auch die Organe durch einen Arzt überprüfen lassen.

Bei der Nährstoffversorgung setzt der Classic Physique Athlet weiterhin auf Wasser, viel Obst und Gemüse und keine übermäßige Kalorienzufuhr. Insbesondere der Lebensmittelpool sollte demnach erst schrittweise erweitert werden, um keine Verdauungsprobleme zu erzeugen.

Bei der Psyche ist der wohl wichtigste Punkt, sich darüber klar zu werden, dass die Wettkampfform allmählich verschwinden wird. Während dieses Tatsache insbesondere bei weiblichen Athleten oftmals zu Problemen nach der Wettkampfphase führt, zeigt die Auflistung von Urs, dass auch Männer diese Veränderung verarbeiten müssen. Hierbei könnten insbesondere Gespräche mit dem Coach und Freunden helfen.

(fha) | Titelbild: Instagram
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